Dez.
18
2016

Host story: Gastgeber in Washington von seinen Gästen überrascht
18 Dez. 2016
von Theo

Host story: Gastgeber in Washington von seinen Gästen überrascht
misterb&b host stories

Wie sieht das Leben als Gastgeber für die schwule Community auf misterb&b, dem schwulen Kurzzeit-Mietservice, aus? Sean aus Washington baut definitiv eine Verbindung zu seinen Gästen auf. Und ihn zu treffen, ist wie einen alten Freund zu treffen. Erfahre, wie er Gäste empfängt:

„Mir gefällt es, mit meinen Gästen auszugehen! Da ich ganz in der Nähe der Barszene von DC am U Street Corridor und Logan Circle wohne, ist es nett, mit einem Wochenendgast einen Stadtbummel zu machen und ein bisschen zu plaudern. Es macht Spaß, mitzuerleben, wie andere auf meine Stammlokale reagieren, und zu erfahren, wie sie im Vergleich zu dem sind, was sie kennen.

Einen Gast habe ich dazu überredet, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen und bis in die Puppen auf meiner Couch Videospiele zu spielen. Nichts schweißt mehr zusammen als der gemeinsame Kampf gegen Zombies.

Eine erfreuliche Unterhaltung war die mit einem Gast, der mir von seiner persönlichen Freundschaft mit einem alten TV-Star erzählte, auf den ich einmal total scharf war. Als er seinen Namen erwähnte, bekam ich große Augen und begann sofort, ihn anzubetteln, er solle uns miteinander bekannt machen. Hoffen wir, dass ich in Zukunft mehr darüber berichten kann.“

Selbstgemachte Plätzchen und Sushi (und ich teile das liebend gern mit meinen Gästen :))

Was bedeutet es, Gastgeber für die schwule Community zu sein? 

„Gastgeber für schwule Gäste zu sein, ist eine ganz tolle Erfahrung. Man muss keine Bedenken haben, eventuell kein kultursensibler Gastgeber zu sein, und auf der Grundlage gemeinsamer Erfahrungen ist es viel einfacher, das Eis zu brechen und mit den Gästen zu plaudern.

Ich hatte schon das Vergnügen, sowohl Nightlife-Begeisterte in Jeans als auch ernsthafte Geschäftsleute im Anzug zu Gast zu haben. Ich hatte Gäste, die mich mit Fragen nach After-Party-Ideen zugetextet haben, und Gäste, die einfach nur meine Hilfe auf der Suche nach einem Restaurant in der Nähe suchten, um einen Happen essen zu gehen.

Ich würde sagen, im Verlauf meiner Zeit als Gastgeber habe ich gelernt, wie einfach es sein kann, mit Leuten klarzukommen, so lange man sie mit einem Lächeln und dem Angebot, behilflich zu sein, empfängt. Ich hatte Gäste und Kontakte mit den unterschiedlichsten Menschen, die alle auffallend höflich, sozial offen und ehrlich interessiert an einem Gespräch waren.“

 

 

 

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