Mai
20
2017

Host story: Öffne Deinen Geist und werde zum besseren Menschen
20 Mai 2017
von Saverio

Host story: Öffne Deinen Geist und werde zum besseren Menschen

Wir stellen vor: Pepe! Er ist ein Grafikdesigner und engagierter Gastgeber aus Granada. Er verbringt gern Zeit mit seinen Gästen, zeigt ihnen die Stadt und portraitiert sie. Er genießt sein misterb&b-Erlebnis wahrlich sehr. Lies seine Geschichte und lass Dich ebenfalls inspirieren. Viele warten darauf, im Sinne von „Stay like a Gay Local“ Deine Stadt wie ein schwuler Einheimischer zu bereisen.

 

Ich habe sehr viel Glück. Ich treffe ständig jede Menge interessanter Menschen aus der ganzen Welt und alle Gäste haben eine schöne Geschichte über ihre Lebensreise zu erzählen. Zum Beispiel ein Lehrerpaar aus der Schweiz, das in den Bergen lebt, ein lieber Junge aus Costa Rica, der sich sehr für die spanische Kultur und Geschichte interessiert, oder ein süßer Junge aus Brasilien, der mich für das nächste Jahr zum Karneval eingeladen hat. Insgesamt finde ich, dass ich sehr viel Glück habe.

Ich liebe es, Gastgeber zu sein und den Gästen bei ihren Reisen zu helfen. Das liegt daran, dass ich selbst auch sehr gern reise und ich weiß, welche Art der Unterstützung man braucht, wenn man auf Reisen ist. Außerdem bin ich schwul. Ich denke also, dass ich die Bedürfnisse schwuler Reisender verstehe und weiß, wonach sie in meiner Stadt Ausschau halten sollten. Schwule Gäste willkommen zu heißen ist eine wunderbare Erfahrung!

Und ich glaube, dass meine Gäste einen guten Eindruck von misterb&b haben und hoffentlich ihre Erinnerungen an ihren Aufenthalt in Granada schätzen. Normalerweise zeige ich ihnen die Stadt, die schwulen Gegenden. Manchmal – wenn unser beider Zeitpläne es zulassen – zeige ich ihnen eine schöne Thermalquelle in der Nähe der Stadt. Das ist ein fantastischer, natürlicher Ort für ein Bad, der in der schwulen Community sehr bekannt ist.

 

Welche interessanten Dinge hast Du erfahren und was hast Du Neues gelernt, seit Du Gastgeber bist?

Ich bin sehr neugierig und ich frage meine Gäste gern über ihr Land oder ihren Lebensstil aus. Ich habe also dank ihnen sehr viel gelernt, insbesondere die englische Sprache (anfangs konnte ich wenig sagen). Aber das Wichtigste, das ich gelernt habe, ist der Respekt für Vielfalt: Jeder Mensch ist vollkommen anders und die Erfahrung als Gastgeber lehrte mich, wie einfach es ist, sich zu öffnen und ein besserer Mensch zu werden. 

 

Wie verbringst Du einfach nur so Zeit mit Deinen Gästen?

Wenn möglich verbringe ich gern Zeit mit meinen Gästen. Granada ist eine großartige Stadt voller verborgener wunderbarer Ecken, mit Monumenten – die Alhambra ist zum Beispiel das am häufigsten besuchte Baudenkmal in Spanien –, Bars, Partys, Landschaften, Natur, den höchsten Bergen Spaniens und der tropischen Küste. Es ist ein Paradies. Aber man muss wissen, wie man zu den Orten kommt, und mir ist es ein Vergnügen, meinen Gästen all das zu zeigen. Weil ich sehr stolz auf meine Stadt bin. Und ich fahre gern in netter Gesellschaft in meinem Mini-Cabrio umher.

 

Was ist Deine Lieblingserinnerung an einen Gast?

Da gibt es einige. Aber wahrscheinlich das nächtliche Bad in der Thermalquelle bei Mondlicht, stundenlange Unterhaltungen und vielleicht einen Gast zu zeichnen – ich liebe es, zu zeichnen und zu malen und wenn die Gäste das herausfinden, bitten sie mich um eine schnelle Zeichnung. Wenn ich ihnen meine kleinen Werke zeige, ist es sehr schön, die Begeisterung auf ihren Gesichtern zu sehen. Alle Gäste reisen ab und hinterlassen mir doch unvergessliche Erinnerungen.

 

                                                    

 

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